Umwelt und Gesundheit

Pro und Contra Impfung

Wie schützt man sich vor Masern?

Lüneburg, 02.03.2015 - Das Thema Impfen ist mit heftigen Masernausbruch in Berlin wieder ins stärker Zentrum gesundheitsbewusster Eltern geraten. Wie soll ich mich entscheiden? Welche Gefahren, Risiken gehe ich ein, wenn ich impfen oder nicht impfen lasse? Die Veranstaltung der Ev. Familien-Bildungsstätte Lüneburg am 13. März in der Leuphana Universität soll zur Klärung von Fragen und Verunsicherungen beitragen. Pro und Contra des Imfens werden vorgestellt.

Nein zum Fracking

Resolution der Linken - Hiesige Bundestagsabgeordneten sollen sich gegen Fracking aussprechen 

Lüneburg, 22.02.2015 - Die Stadtratsfraktion der Lüneburger Links-Partei spricht sich für ein striktes Nein gegen das Fracking aus. Mit einer von ihr eingebrachten Resolution fordert sie, im kommenden Umweltausschuss der Stadt Fracking ohne Wenn und Aber zu verbieten, um insbesondere die Region Lüneburg, in der zwei Erkundungsfelder liegen, zu schützen. Der Fraktionsvorsitzende der Links-Partei, Michèl Pauly, begründet die ablehnende Haltung seiner Fraktion mit der veränderten Lage in der Bundesgesetzgebung.

Salztherme erhält neues Kursbecken

Einschränkungen wegen Bauarbeiten

Lüneburg, 19.02.2015 - In der Salztherme des SaLü begannen in dieser Woche die Bauarbeiten für das neue Kursbecken. Auf einer bisher nicht genutzten Grünfläche zwischen Kinderwelt und Bewegungsbecken soll in den kommenden Monaten ein weiteres Sole-Schwimmbecken entstehen, in dem vor allem fitnessorientierte Kurse sowie Kleinkinderschwimmen und weitere Angebote stattfinden werden. Zeitgleich werden der Umkleidebereich des Gesundheitsstudios und benachbarte Räume saniert.

Gefahr in den Wäldern

Lüneburg, 12.01.2015 - Der Forstwirtschaftliche Leiter der Hansestadt Lüneburg, Michael Stall, rät Spaziergängern davon ab, die städtischen Wälder zu betreten. "Der Sturm hat einiges angerichtet, wir sind dabei aufzuräumen, aber das geht nicht von heute auf morgen, zumal auch noch stürmische Tage angesagt sind", sagt Stall. Zum Teil hätten umgestürzte Bäume Wege versperrt. Noch gefährlicher seien aber angebrochene Kronen oder Teile davon, die zum Teil noch über den Wegen in den Bäumen hängen. "Das sieht man auch nicht immer gleich, aber wenn sie herunterstürzen, kann das sehr gefährlich werden", erklärt der Stadtförster.

 

Millionen fürs Klinikum unterwegs

Hannover verschickt Bewilligungsbescheid für Erweiterungsbau

Lüneburg, 25.12.2014 - Fünf Millionen Euro für die Erweiterung des Städtischen Klinikums Lüneburg sind auf dem Weg. Wie die Lüneburger Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers (SPD) erklärte, ist der Bewilligungsbescheid aus Hannover für das Klinikum rausgeschickt worden. Das Geld wird für die Schaffung einer interdisziplinären Notaufnahme und IMC-Station, der Konzentration der Radiologie sowie den Neubau freigegeben. "Für die Region Lüneburg ist das eine gute Nachricht“, erklärte Schröder-Ehlers.

"Elbe-Hochwasser ist Folge grüner Ideologie"

AfD-Lüneburg sieht in der Verbuschung den Grund für steigende Pegelstände

Lüneburg, 25.11.2014 - Der Stadtverband der Alternative für Deutschland (AfD) Lüneburg hat jetzt den Elbe-Hochwassern den Kampf angesagt. Er führt die seit Jahren steigenden Pegelstände auf die zunehmende Verbuschung zwischen den Deichen der Elbe zurück. "Die Geschädigten sind nicht nur die Anrainer der Deiche, sondern auch die vielen freiwilligen Helfer, die teilweise ihr Leben aufs Spiel setzen, um Deiche zu sichern, die sie ohne die Verbuschung gar nicht sichern müssten, da es dann normalerweise keine so hohen Pegelstände mehr gäbe", erklärt Prof. Dr. Gunter Runkel, Vorsitzender des AfD-Stadtverbands.

Ende der Solarstrom-Gelddruckmaschine?

Lüneburger Solarverein will EEG-Umlage senken

Lüneburg, 25.11.2014 - Für die Subventionierung der Solarenergie muss der Stromverbraucher richtig in die Tasche greifen, ob er will oder nicht. Denn per EEG-Umlage ist er per Gesetz gezwungen, diese Form der Stromerzeugung zu finanzieren. Lachende Dritte dabei sind die Immobilien- und Landbesitzer, die in der Lage sind, sich eine Solaranlage aufs Dach oder den Acker setzen zu lassen und an der Einspeisung ihres Stroms in das öffentliche Netz kräftig verdienen. Wie die EEG-Umlage gesenkt werden kann, darüber will der Verein SunOn Sonnenkraftwerke LG am 26. November informieren.

Großreinemachen im Flussbett

Ilmenau führt in dieser Woche im Stadtbereich kein Wasser

Lüneburg, 28.10.2014 - Die Ilmenau wird auch in diesem Jahr wieder von allerlei Dingen entrümpelt, die im Laufe des Jahres den Weg ins Flussbett statt in den Mülleimer gefunden haben. Noch bis Freitag, 31. Oktober, ist dazu das Wasser des Flusses abgelassen. Dazu sind die Stauklappen am Lösegrabenwehr so umgestellt, dass das Wasser nicht mehr durch die Ilmenau, sondern komplett durch den Lösegraben fließt. In diesen Tagen werden Müll und Unrat aus dem Flussbett gesammelt und die Uferstreifen und Mauern von der Wasserseite aus intensiv kontrolliert.

Dreimal Gesundheit im Blick

"Gesundheitsforum 2014" am 7. Oktober auf dem Leuphana-Campus

Lüneburg, 05.10.2014 - Am Dienstag, 7. Oktober 2014, finden an der Leuphana Universität Lüneburg unter dem Dach "Gesundheitsforum 2014“ gleich drei große Veranstaltungen zum Thema Gesundheit statt: Der Leuphana Pflegekongress hat zum Ziel, Leitern stationärer und ambulanter Pflegeeinrichtungen Hinweise zur Personalentwicklung zu geben, bei den 3. Leuphana Gesundheitsgesprächen diskutieren Akteure des Gesundheitswesens über die Chancen von E-Mental-Health-Programmen für die Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen und der 2. Lüneburger Gesundheitstag unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Der Job als Krankmacher

Leuphana-Studie weist beruflichen Hintergrund als Auslöser für Depressionen nach

Lüneburg, 30.09.2014 - Wer wird warum depressiv? Dieser Frage ist eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg mit dem eindrucksvollen Titel "Hell Is Other People?” - deutsch: “Die Hölle sind die Anderen?“ - nachgegangen. Ein Forscher-Team hat Daten von 76.000 Personen ausgewertet. Dabei setzten die Wissenschaftler erstmals Berufsmerkmale, Geschlecht und die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, miteinander in Bezug - ein methodisch weltweit neuer Ansatz. Das Ergebnis: Die Berufe scheinen einen signifikanten Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit zu haben, psychisch zu erkranken.