Kreistag setzt Arbeitsgruppe für Elbquerung ein
Lüneburg, 31.12.2016 - Frei nach dem Motto "Totgesagte leben länger" beschäftigte sich der Lüneburger Kreistag in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr erneut mit dem Thema Elbbrücke. Gleich drei Anträge waren dazu eingebracht worden, von der CDU, der FDP und der AfD. Das Rennen machte schließlich der CDU-Antrag. Jetzt soll eine Arbeitsgruppe aus Vertretern aller Fraktionen eingerichtet werden, um die Möglichkeiten einer festen Straßenverbindung zwischen den links- und den rechtselbischen Teilen des Landkreises zu prüfen. Dabei sollen sowohl alternative Finanzierungskonzepte als auch kostengünstigere Alternativen zu einer Brücke geprüft werden.













