Handel und Gastronomie fordern mehr Engagement für mehr Ordnung und Sicherheit in Innenstädten
Lüneburg, 11.07.2026 - Penner, Alkis und andere Tunichtgute sind keine Erscheinung unserer Zeit. Es gab sie schon immer, auch in Lüneburg. Doch anders als heute reichte bis in die Siebziger Jahre hinein meist ein Streifenpolizist, seinen Abschnitt in der Stadt in Ordnung zu halten. Wer meinte, sich darüber und damit über gesellschaftliche Regeln und Gepflogenheiten hinwegsetzen zu können, wurde schnell eines Besseren belehrt. Damit ist es inzwischen vorbei. Rüpelhaftes Benehmen und aggressives Auftreten scheinen wie gottgegeben hingenommen werden zu müssen. Die Folge: Immer mehr Menschen fühlen sich in der Innenstadt nicht mehr wohl. Das will die hiesige Wirtschaft nicht mehr akzeptieren.


















