Unsicherheit und Bedrohung – Lüneburger Händler und Gastronomen fordern Einschreiten der Politik
Lüneburg, 29.01.2026 - Als Bundeskanzler Friedrich Merz vor wenigen Monaten das "Stadtbild" vieler deutscher Städte beklagte, war der Shitstorm groß – es durfte nicht gesagt werden, was jeder sehen konnte. Denn der Kanzler-Blick galt den Plätzen, die heute von vielen am liebsten gemieden werden: Bahnhöfe und andere zentrale Plätze, wo Drogis, Trinker, Obdachlose und Migranten für Verunsicherung und Bedrohung sorgen – auch in Lüneburg. Nun soll gehandelt werden. Der Anstoß dazu kam aus der Wirtschaft.


















