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Politik und Verwaltung

Was wird aus Bahnsteig 302?

Stadt, Kreis und Regionalbahnunternehmen fordern Erhalt beider Bahnsteige am Westbahnhof

Den Bahnsteig 302 (links) weiterhin für Personenverkehr nutzen wollen Stadt und Kreis Lüneburg und auch die Regionalbahnunternehmen vor allem mit Blick auf die diskutierte Reaktivierung der Strecke nach Amelinghausen und Soltau. Foto: LGheuteLüneburg, 11.03.2019 - Geplante Umbaumaßnahmen am Lüneburger Westbahnhof haben jetzt bei Stadt und Kreis zu Forderungen zum Erhalt des Bahnsteiges 302 geführt. Dieser müsse unbedingt so erhalten werden, dass er weiterhin nutzbar sei. "Es besteht ein großes regionales Interesse am Erhalt dieses Bahnsteiges, für eine mögliche Reaktivierung von Bahnstrecken brauchen wir den Bahnsteig 302", betont Oberbürgermeister Ulrich Mädge. 

Drittes Gleis reicht nicht

Stadt hält an Forderungen nach zusätzlicher Trasse entlang der A7 fest

Die zweigleisige Strecke Lüneburg-Uelzen soll ausgebaut werden. Unklar aber ist, ob ein drittes Gleis die erhoffte Entlastung bringt. Foto: LGheuteLüneburg, 05.03.2019 - Kommt der dreigleisige Ausbau der Bahnstrecke Lüneburg-Uelzen nun doch nicht, weil eigentlich vier Gleise benötigt werden? Davon jedenfalls ist Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge überzeugt. Seiner Auffassung nach haben die Ausführungen von Gutachtern von Bahn und Bund bei einem Treffen Ende Februar in Hannover zu verschiedenen Varianten eines Ausbaus der Strecke erneut deutlich gemacht, dass ein dreigleisiger Ausbau der Bestandsstrecke für die Zukunft nicht ausreichen wird – selbst wenn in den Bahnhöfen zusätzliche Überholgleise angeordnet würden. "'Das Papier Dialogforum Nord aus Celle ist tot' – diesem Zitat eines Teilnehmers der Veranstaltung in Hannover kann ich mich nur anschließen", erklärt Mädge.

Tempolimit kommt nun doch

Künftig nur noch 80 km/h auf einer Teilstrecke der Ostumgehung 

Nur noch mit Tempo 80 dürfen Pkw künftig auf der Ostumgehung im Bereich Moorfeld fahren. Hier eine Aufnahme vom Juli 2016 während Bauarbeiten auf dem Abschnitt. Foto: LGheuteLüneburg, 27.02.2019 - Für Bewohner im Lüneburger Stadtteil Moorfeld dürfte es demnächst etwas ruhiger werden. Das von vielen Anwohnern erhoffte Tempolimit auf dem angrenzenden Abschnitt der Ostumgehung wird nun doch kommen. Wie die Stadt mitteilte, ist ein entsprechender ergänzender Planfeststellungsbeschluss des Landkreises Lüneburg gefasst worden. Dieser sieht vor, dass zwischen der Fußgängerbrücke an der Rilkestraße und der Brücke über die Erbstorfer Landstraße künftig für Autos Tempo 80 gilt. Lkws dürfen hier in Zukunft nur noch mit 60 Stundenkilometern unterwegs sein.

Beeindruckender Besuch in Lüneburg

Lettlands Staatspräsident im Rathaus empfangen

Oberbürgermeister Ulrich Mädge und seine Frau Carola Mädge (r.) begrüßten die Gäste in der Großen Ratsstube. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Iveta Vējone trug sich der Staatspräsident ins Goldene Buch der Hansestadt ein. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 25.02.2019 - So etwas bekommt Lüneburg wohl so bald nicht wieder: Mit einer 15 Mann starken Motorrad-Eskorte der Polizei stattete die Lettlands Staatspräsident Raimonds Vējonis der Stadt einen Staatsbesuch ab, mit seiner schwarzen, langgestreckten Limousine fuhr er am Sonnabend vor dem Rathaus vor, wo er von Oberbürgermeister Ulrich Mädge empfangen wurde. Dort trug sich das lettische Staatsoberhaupt in das Goldene Buch der Stadt ein. Lüneburg war die dritte Station des Präsidenten nach Berlin und Hamburg.

Wasserschaden in Kaltenmoor

Mehrere Hochhäuser ohne Wasserversorgung – Behelfsversorgung eingerichtet

Seit den früheren Morgenstunden wird an der Behebung des Wasserschadens in Kaltenmoor gearbeitet. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 23.02.2019 - In Kaltenmoor ist es in den frühen Morgenstunden zu einem erheblichen Wasserschaden in der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße gekommen. Nach ersten Erkenntnissen ist eine der Hauptwasserleitungen eingerissen, teilte die Stadtverwaltung am Vormittag mit. In kurzer Zeit seien große Wassermengen ausgetreten, sodass Tiefgaragen sowie mehrere Häuser und Keller in der Ludwig-Beck-Straße mit Wasser vollliefen.

Staatsbesuch in Lüneburg

Lettlands Präsident Raimonds Vējonis zu Gast - Verkehrseinschränkungen am Wochenende

Im Lüneburger Rathaus wird sich der Staatsgast ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Foto: LGheuteLüneburg, 19.02.2019 - Lüneburg steht ein Staatsbesuch ins Haus: Der Präsident der Republik Lettland, Raimonds Vējonis, wird am Sonnabend, 23. Februar, unter anderem das Lüneburger Rathaus sowie das Ostpreußische Landesmuseum mit seiner neuen Deutschbaltischen Abteilung besuchen. Der Aufenthalt in Lüneburg ist nach Berlin und Hamburg die dritte Station seines mehrtägigen Staatsbesuchs, bei dem Vējonis politische, aber auch wirtschaftliche und kulturelle Termine wahrnehmen wird.

Neuer Kopf fürs Marketing

Aufsichtsrat empfiehlt Lars Werkmeister als künftigen Geschäftsführer der Lüneburg Marketing GmbH

Lars Werkmeister (36) soll neuer Chef der Lüneburg Marketing GmbH werden. Foto: privatLüneburg, 30.01.19 - Die Lüneburg Marketing GmbH (LMG) hat wohl schon bald einen neuen Geschäftsführer. Die Mitglieder des Aufsichtsrats der LMG haben sich nach zwei Gesprächsrunden für Lars Werkmeister als gemeinsamen Favoriten ausgesprochen und ihn den neun Gesellschaftern ab Sommer als neuen Geschäftsführer empfohlen. Der 36-Jährige ist seit 2014 Geschäftsführer der Lüdinghausen Marketing e.V. im Münsterland, hat zuvor im Stadtmarketing im bayerischen Starnberg gearbeitet.

Digital-Campus wird weiter geplant

Bürgerinitiative scheitert mit Forderung nach einem Planungsstopp

Entwurf für den Digital-Campus im Westen der Stadt. Der Grüngürtel West soll in diesem Bereich eine Breite zwischen etwa 330 und 580 Meter erhalten. Grafik: Stadt LüneburgLüneburg, 27.01.2019 - Die Pläne für den Digital-Campus im Westen der Hansestadt waren erneut Thema bei der jüngsten Ratssitzung am 24. Januar. Anlass dafür war der Einwohnerantrag der Bürgerinitiative Grüngürtel West. Die BI fordert unter anderem, alle Planungen im Bereich Grüngürtel West einzustellen. Diese und andere Forderungen sowie ihre Argumente trugen drei Sprecher der Bürgerinitiative im Rahmen des Einwohnerantrages im Rat vor.

Neue Mitglieder im Lüneburger Rat

Bei SPD und Grünen gab es Nachrücker wegen Mandatsniederlegungen

Jörn-Christian Manzke (l.) und Eckhard Neubauer sind die neuen Mitglieder im Lüneburger Rat. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 26.01.2019 - Stühle-Rücken im Rat der Stadt Lüneburg: Als neue Ratsmitglieder wurden in der jüngsten Sitzung am 24. Januar Eckhard Neubauer (SPD) und Jörn-Christian Manzke (Grüne) verpflichtet. Neubauer, der bereits für zwei Wahlperioden in den Jahren 2006 bis 2016 für die SPD-Fraktion im Rat saß, folgt auf Maria Schult. Jörn-Christian Manzke folgt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Monika von Haaren.

Ein neues Gesicht für die Kultur

Katrin Schmäl ist neue Kulturreferentin für Lüneburg

Katrin Schmäl (mit Blumenstrauß) wird an ihrem ersten Arbeitstag in Lüneburg von Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Vertretern aus dem Kulturleben begrüßt. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 03.01.2019 - Lüneburgs Kulturleben hat wieder einen festen Ansprechpartner in der Verwaltung. Mit Katrin Schmäl hat die Stadt eine neue Kulturreferentin. Oberbürgermeister Ulrich Mädge begrüßte an ihrem ersten Arbeitstag im Lüneburger Rathaus, mit ihm waren Vertreter verschiedener Kultureinrichtungen der Hansestadt in den Huldigungssaal für ein erstes Kennenlernen gekommen. Die gebürtige Kielerin ist Nachfolgerin für den bereits vor Monaten ausgeschiedenen Jürgen Landmann, der das Amnt viele Jahre innehatte.  

Böller und Raketen bleiben verboten

An Silvester muss es in der Lüneburger Innenstadt und am Kalkberg ruhig bleiben

In der historischen Lüneburger Innenstadt und auf dem Kalkberg dürfen auch in diesem Jahr keine Silvesterraketen und Böller mehr abgefeuert werden. Foto: LGheuteLüneburg, 30.12.2018 - Auch in diesem Jahr ist der Einsatz von Feuerwerkskörpern in der Lüneburger Innenstadt und auf dem Kalkberg verboten. Wie die Stadtverwaltung berichtet, werden Mitarbeiter der Hansestadt und der Polizei am Silvesterabend die geschützten Gebiete kontrollieren. Am Kalkberg unterstützt sie hierbei wieder eine private Sicherheitsfirma. Außerdem werden Mitglieder des örtlichen Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Kalkberg vor Ort sein und über die Auswirkungen eines Feuerwerks für Natur und Umwelt informieren.  

Gebühr für Schmutzwasser steigt

Anhebung erfolgt in zwei Schritten

Lüneburg, 28.12.2018 - Die Gebühren in der Hansestadt Lüneburg bleiben überwiegend konstant, eine Änderung gibt es ab Januar 2019 nur beim Schmutzwasser, hier erfolgt eine weitere Anhebung zudem ab Januar 2020. Das hat der Rat der Hansestadt Lüneburg in seiner jüngsten Haushaltssitzung beschlossen. Die Kosten für die Straßenreinigung sowie für das Friedhofs- und Bestattungswesen und das Marktwesen bleiben unverändert. Auch die Müllgebühren bleiben konstant.

Haushalt weiter auf dünnem Eis

Rat beschließt Etat für 2019 – Hoher Schuldenstand trotz guter Konjunktur

Lange Debatten gab es bei der Abstimmung (Archivbild) über den Haushalt 2019. Am Ende gab es eine satte Mehrheit. Foto: LGheute Lüneburg, 23.12.2018 - Über neun Wochen hat sich die Beratung für den Haushalt 2019 der Hansestadt Lüneburg hingezogen. Am Donnerstag vor Weihnachten trafen sich die Mitglieder des Rates noch einmal zur abschließenden Debatte und beschlossen am Ende mit 25 Ja- und 12 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen ein rund 280 Millionen Euro schweres Finanzpaket. Das weist im Ergebnis zwar ein Plus von 3,6 Millionen Euro aus, es reicht aber nicht, um letztlich auch die Tilgung laufender Kredite vollkommen bedienen zu können. So bleibt beim Liquiditätssaldo ein Loch von 1,8 Millionen Euro.

Geplanter Digital-Campus rückt näher

Bauausschuss spricht sich mehrheitlich für Aufstellungsbeschluss für Areal in Volgershall aus

Die Pläne für den geplanten Digital-Campus sehen vor allem Wohnbebauung beiderseits des Grüngürtels vor.  Grafik: Stadt LüneburgLüneburg, 07.12.2018 - Am Uni-Standort Volgershall im Westen Lüneburgs soll ein "Digital-Campus" für Hochtechnologie-Unternehmen wie etwa die dort bereits ansässige 3D-Druck-Firma und zugleich neuer Wohnraum entstehen. Dazu hat jetzt der Bauauschuss der Stadt in seiner Sitzung am 5. Dezember dem Verwaltungsausschuss  empfohlen, den Aufstellungsbeschluss für den B-Plan "Digital-Campus" und für die Änderung des Flächennutzungsplans mit der neuen Bezeichnung "Digital-Campus/Grüngürtel-West" zu fassen.

Neue Spur für die Radler

Stadt hat an der Lünertorstraße einen Schutzstreifen angelegt 

Der neue Schutzstreifen mit der gestrichelten weißen Linie soll mehr Sicherheit für Radler bringen. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 04.12.2018 - Für Radfahrer auf der Lünertorstraße im Bereich der Eisenbahnbrücken gelten seit kurzem neue Regeln: Sie dürfen nicht mehr das Hochbord nutzen, sondern müssen den neuen Schutzstreifen auf der Fahrbahn nehmen. Die Stadt hat die neue Verkehrsführung im Zuge der Sanierung der Lünertorstraße gewählt, da es dort wiederholt zu Behinderungen und Unfällen gekommen war. Und sie ist überzeugt, dass dieser Schutzstreifen die sicherere Variante für Radler ist.  

Konfliktreiches Erinnern am Mahnmal

Die Antifa nutzt die offizielle Gedenkfeier der Stadt am Volkstrauertag für ihre eigenen Zwecke

Oberbürgermeister Ulrich Mädge kritisierte das Verhalten der Antifa, die mit Ansprachen und Transparenten die Gedenkfeier begleiteten und damit gegen Auflagen der Stadt verstieß. Foto: LGheuteLüneburg, 18.11.2018 - Unter Polizeischutz fand heute Vormittag die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt am Mahnmal für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in der Lindenstraße statt. Anlässlich des heutigen Volkstrauertags hatten die Stadt und im Rat vertretene Fraktionen Kränze niedergelegt. Bereits vor der Veranstaltung hatte sich dort auch die "Antifaschistische Aktion" (Antifa) Lüneburg eingefunden und mit Ansprachen und Transparenten vor allem gegen die Teilnahme der AfD dort protestiert, obwohl ihr dies zuvor untersagt worden war.

Konflikte drohen Volkstrauertag zu überschatten

Die Antifa will am Feiertag gegen die AfD protestieren und verweigert Kooperationsangebot der Stadt

Lüneburg, 16.11.2018 - Zum kommenden Volkstrauertag am 18. November bahnt sich in Lüneburg Unschönes an. Die Antifaschistische Aktion (Antifa) Lüneburg will offenbar die Teilnahme der AfD an den Feierlichkeiten zum Volkstrauertag verhindern und hat dafür am Mahnmal an der Lindenstraße von 10 Uhr bis 18 Uhr eine Versammlung unter dem Motto "Das Gedenken schützen – NS-Verherrlichung stoppen!" angemeldet. Die Hansestadt Lüneburg hat die antifaschistische Kundgebung nicht untersagt, aber zur Auflage gemacht, dass die Kundgebung nicht zur selben Zeit und am selben Ort wie die alljährliche städtische Gedenkfeier stattfindet.

Zum ersten Mal eine Frau an der Sp(r)itze

Meral Fischer ist neue Ortsbrandmeisterin der Ortsfeuerwehr Lüneburg-Mitte 

Nach der Ernennung im Rat: Oberbürgermeister Ulrich Mädge mit dem neuen Führungstrio der Ortsfeuerwehr Lüneburg Mitte: (v.l.) Karsten Kozian, Meral Fischer und Sven Breiter. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 04.11.2018 - Es ist ein Novum in der Lüneburger Stadtgeschichte: Zum ersten Mal steht in Lüneburg eine Frau der Feuerwehr vor. Meral Fischer hat zum 1. November die Führung der Ortsfeuerwehr Lüneburg-Mitte übernommen. Die 51-Jährige ist seit 26 Jahren in der Feuerwehr aktiv und war bereits stellvertretende Ortsbrandmeisterin der Feuerwehr Mitte. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist unter anderem die Koordination der Brandschutzerziehung für Kindergärten und Grundschulen im Stadtgebiet.

Üble Luft im Johanneum

Neubau des Gymnasiums dünstet Stoffe aus – Schüler klagen über Kopfschmerz und Schwindelgefühl  

In einem Neubau des Johanneums führen Ausdünstungen zu gesundheitlichen Problemen bei Schülern. Foto: LGheuteLüneburg, 01.11.2018 - Erhöhte Werte von CO2 und anderen kohlenstoffhaltigen Substanzen im Neubau des Johanneums beschäftigen die städtische Verwaltung sowie Lehrer und Eltern der Schule. In dem Neubau, in dem seit August 2017 die fünften bis siebten Klassen untergebracht sind, hatte die Hansestadt im Mai erstmals Raumluftmessungen vorgenommen. Anlass dafür war, dass einige Schüler über Schwindel geklagt hatten. Die Messungen ergaben zunächst erhöhte CO2-Werte.

Westumgehung statt Populismus

Lüneburger AfD will den Innenstadtverkehr entlasten

Die Ostumgehung hat den Innenstadtverkehr in Lüneburg spürbar entlastet. Ein nächster Schritt könnte nach den Vorstellungen der AfD nun die Westumgehung werden. Foto: LGheuteLüneburg, 31.10.2018 - Wie viel Luft braucht Lüneburg zum Atmen? Dies ist der Kern der Auseinandersetzung, die derzeit über die Pläne zum Bau des neuen Digital Campus mit Wohn- und Gewerbegebiet am Westrand der Stadt entbrannt ist. Weil sich die dafür vorgesehene Fläche zwischen Lüneburg und Reppenstedt auf dem Grüngürtel West befindet, fürchten Politiker und Bürger um den Erhalt dieser Fläche als Frischluftkorridor für die Innenstadt. Für die AfD-Stadtratsfraktion führt die Diskussion am eigentlichen Problem, dem Autoverkehr, vorbei. Sie macht sich deshalb für den Bau einer Westungehung stark.