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Freizeit und Gesellschaft

Porträt des Lankreises Lüneburg

Neu überarbeitete Ausgabe des Bildbands über die Region erschienen

Lüneburg, 03.01.2016 - Wer noch ein verpätetes Weihnachtsgeschenk abliefern muss, dem kommt jetzt der Landkreis entgegen. Vor wenigen Tagen erschien der Bildband "Landkreis Lüneburg im Portrait“, der auf 128 Seiten die besondere Kulturlandschaft des Landkreises Lüneburg zwischen Heide und Elbe eingefangen hat – eine Region mit vielen Gesichtern, jahrhundertealten Traditionen und großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenzialen für die Zukunft, wie der Landkreis als Mitherausgeber mitteilt.

Spielplatz mit Sinn für Geschichte

Spielpark im Kurpark wird deutlich früher fertig als geplant

Mattes hat den Pferdewagen erobert, der schon im letzten Bauabschnitt aufgebaut wurde. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 27.12.2015 - Deutlich schneller als geplant gehen die Arbeiten auf dem Spielplatz im Kurpark voran. In mehreren Bauabschnitten ließ die Hansestadt Lüneburg den Spielplatz erneuern. 180.000 Euro hat sie über die Dauer von drei Jahren investiert. Jetzt kamen die letzten Spielgeräte hinzu und auch der Fallschutzsand wurde eingebracht. Deshalb ist ein Teil des Spielplatzes bis Mitte Januar noch eingezäunt. Im nächsten Jahr folgen dann noch der Aufbau eines Picknickplatzes mit Tisch und zwei Bänken und das Herstellen eines Weges. Dann soll alles fertig sein, ein Jahr früher als geplant.

Feuerzangenbowle fällt aus

Weihnachtskino im Lüneburger Rathausgarten findet nicht statt

Lüneburg, 02.12.2015 - Es hätte so schön werden können: Nach zwischenzeitlicher Unterbrechung sollte es in diesem Jahr wieder das beliebte Weihnachtskino in Lüneburg geben. Die Lüneburg Marketing GmbH hatte sich entschlossen, anlässlich des Weihnachtsmarkts wieder öffentlich Filme für Groß und Klein zu zeigen, unter anderem die beliebte "Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann. Dieses Mal allerdings nicht wie bisher auf dem Markt, sondern im Rathausgarten. Daraus wird nun leider nichts, das Wetter ist Schuld.

Konzert für guten Zweck

Polizeiorchester Niedersachsen in Lüneburg zu Gast

Lüneburg, 27.11.2015 - Erneut wird das Polizeiorchester Niedersachsen in Lüneburg zu Gast sein. Am Mittwoch, 2. Dezember, wird ab 19 Uhr in der St. Johanniskirche aufgespielt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Polizeiorchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Boger einen bunten Strauß eingängiger Stücke präsentieren. So stehen neben Kurt Gäbles "Winterrose", der "Peer Gynt Suite Nr. 1" von Edward Grieg und anderen auch die "Serenade" von Derek Bourgeois und "Pasttime with good Company" von Stephen Roberts auf dem Programm des Benefizkonzerts.

Altmaier kommt nach Darchau

CDU feiert 25. Jahrestag der Wiedervereinigung im Amt Neuhaus

Neuhaus, 01.09.2015 - Die CDU im Landkreis Lüneburg will den 25. Jahrestag der deutsch-deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober gebührend feiern. Der CDU-Ortsverband Amt Neuhaus und der CDU-Gemeindeverband Elbe möchte mit dem CDU Kreisverband Lüneburg am 20. September 2015 und Gästen an dieses einmalige und historische Ereignis erinnern und feiern. Als Ehrengast und Gastredner wird Kanzleramtsminister Peter Altmaier erwartet.

Abschluss an der Johannes-Rabeler-Schule

Bürgermeister Eduard Kolle empfängt Schüler 

Die beiden Abschluss-Klassen 2015 mit ihren Klassenlehrern Holger Genz und Lothar Kunst (hintere Reihe 4. u. 5. v. li.) sowie Bürgermeister Eduard Kolle (r.). Foto: Hansestadt Lüneburg Lüneburg, 29.06.2015 - Bürgermeister Eduard Kolle hat gestern 22 Absolventen der Johannes-Rabeler-Schule im Rathaus geehrt. In Vertretung für Oberbürgermeister Mädge wünschte Kolle ihnen im Rathausgarten nach dem Gruppenfoto bei einem Glas Orangensaft alles Gute für die weitere private und berufliche Zukunft. 13 der älteren Absolventen gratulierte Kolle zu ihrem Hauptschulabschluss. Für sie geht es im September mit der berufsbildenden Schule oder mit einer Ausbildung weiter.

Zu wenig Wohnraum im Norden

Studie weist 70.000 fehlende Wohnungen auf – Singularisierung und Klimaschutz wichtige Faktoren

Wohnungsbau im Hanseviertel: Lüneburg gehört mit zu den wachsenden Städten in Norddeutschland. Foto: LGheuteHannover, 20.06.2015 - In Nordwestdeutschland fehlen aktuell 70.000 Wohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Pestel-Instituts in Hannover. Danach benötigt allein Hamburg 30.000 zusätzliche Wohnungen, in Niedersachsen sind es ebenfalls 30.000 Wohnungen, die in den Universitätsstädten, im Hamburger Umland und in den wirtschaftlich starken Kreisen in Westniedersachsen gebraucht werden. In Schleswig Holstein sind ebenfalls das Hamburger Umland sowie die Universitätsstädte Flensburg, Kiel und Lübeck von der aktuellen Wohnungsknappheit betroffen. Auch in Bremen und selbst in Bremerhaven ist die Situation für Wohnungssuchende deutlich schwieriger geworden.

Erinnerung und Mahnung am Timeloberg

Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Teilkapitulation

In der Martinuskirche in Deutsch Evern nahmen an dem Gedenkgottesdienst teil (v.l.) Dr. Frank Mertin, Elke Stange, Norbert Meyer, Hiltrud Lotze, Rolf Wernstedt, Peter Rowohlt, Colonel Andrew Reynolds und Verbindungsoffizier Hugh Pierson sowie Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer. Foto: Landkreis LüneburgLüneburg, 04.05.2015 - Rund 180 Gäste waren am gestrigen Sonntag anlädsslich des 70. Jahrestags der Teilkapitulation auf dem Timeloberg nach Deutsch Evern gekommen. Der Landkreis Lüneburg hatte gemeinsam mit den Samtgemeinden Ilmenau und Ostheide zu einer Gedenkveranstaltung eingeladen. An dem Gottesdienst in der Martinuskirche in Deutsch Evern nahem Bürger, Kreistags- und Ratsmitglieder sowie französische Austauschschüler und Vertreter der britischen Streitkräfte teil. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Posaunenensemble der Musikschule Lüneburg unter Leitung von Steffen Happel.

Hilfe für Opfer der DDR-Diktatur

Innenministerium führt in Lüneburg Beratungstag für Betroffene durch

Hannover, 04.05.2015 - War die DDR unter dem SED-Regime ein Unrechtsstaat? In politischen Debatten wird über diese Definition auch 25 Jahre nach dem Mauerfall noch kontrovers diskutiert. Für die meisten Opfer des damaligen Systems dürfte das Urteil jedoch eindeutig sein. Um ihnen bei der Bewältigung ihrer Erlebnisse und Traumata zu helfen, organisiert das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport regelmäßig Beratungstage in ganz Niedersachsen. Dabei sollen die Betroffenen über Hilfsangebote informiert werden. Vertreter von Opferverbänden oder vom Niedersächsischen Netzwerk für SED- und Stasiopfer unterstützen die Gespräche.

Medienschutz für Jugendliche

Lüneburger Medienexperte informiert Kinderkommission des Bundestags

Lüneburg/Berlin, 03.02.2015 - Wie können Kinder im Umgang mit Medien gestärkt werden, was tun bei Medienabhängigkeit, welche Rolle kommt Eltern bei der Medienerziehung zu? Mit seinem umfassenden Wissen und den Erfahrungen aus der täglichen Stiftungsarbeit stand der Vorstand der Stiftung Medien- und Onlinesucht, Bernd Werner, den Mitgliedern der Kinderkommission des Deutschen Bundestags Rede und Antwort.