header

Umwelt und Gesundheit

Eine Million Euro für zwei Klima-Projekte

Lüneburg darf sich über stattlichen Geldsegen aus Berlin freuen

Klimawandel? Den gibt es seit Jahrmillionen. Für die Politik ist es dennoch ein gefundendes Fressen, endlich tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen durchführen zu können. Dafür gibt's dann auch Geld vom Bund für alle möglichen Projekte. Foto: LGheuteBerlin/Lüneburg, 09.06.2021 - Lüneburg kann sich auf frisches Geld aus Berlin freuen. Wie die beiden Lüneburger Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze (SPD) und Eckhard Pols (CDU) unabhängig voneinander heute mitteilten, wird der Bund zwei Projekte mit insgesamt mehr als 1,1 Millionen Euro unterstützen, mit denen sich die Stadt auf den Klimawandel einstellen will.

Besuche im Klinikum wieder möglich

Lüneburg, 21.05.2021 - Von heute an ist das Klinikum Lüneburg wieder für Besucher geöffnet. In der Zeit von 15 bis 17 Uhr können die Patienten täglich von jeweils einer Person besucht werden. Der Aufenthalt im Klinikum sollte maximal eine Stunde dauern, teilte die Gesundheitsholding Lüneburg mit.

Pflanzen aus der Bücherei

Hobbygärtner erhalten in Kaltenmoor kostenlos Saatgut

Miriam Schnitzler, Bundesfreiwilligendienstlerin in der Zweigstelle Kaltenmoor, sortiert das Saatgut ein, das sich Hobbygärtner ab sofort kostenlos leihen können. Foto: Hansestadt Lüneburg

Lüneburg, 30.04.2021 - Wer Spaß am Aussäen von Pflanzen hat, wird ab sofort in der Zweigstelle Kaltenmoor der Lüneburger Ratsbücherei fündig. Dort in der sogenannten Saatgutbibliothek können Hobbygärtner passend zur Jahreszeit neben Büchern auch nach richtigem Saatgut stöbern. Ist das Gewünschte dabei, kann es kostenlos mitgenommen und zu Hause im Garten oder Balkonkasten gepflanzt werden.

Testen auch ohne "Modellstadt"

Oberbürgermeister appelliert an Unternehmen – Stadt erhöht auf vier Teststationen 

Statt Bratwürste werden in dieser Station am Marienplatz von nun an Corona-Tests angeboten. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 12.04.2021 - Wann kommt die "Modellstadt" Lüneburg? Und kommt sie überhaupt noch? Wegen des auf Bundesebene geplanten Infektionsschutzgesetzes, das neue Corona-Gesetze und Verordnungen bringen kann, sind diese Fragen weiterhin offen. Das niedersachsenweite Modellprojekt, an dem auch Lüneburg teilnehmen darf, ist deshalb wie berichtet bis auf Weiteres vorerst ausgesetzt. Ein Innehalten beim Testen soll es in Lüneburg dennoch nicht geben.

Start für die "Modellstadt" wird verschoben

Stadt will Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz abwarten

Lüneburg, 08.04.2021 - Der Start für das Modellprojekt Lüneburg wird nicht am 12. April sein. Das gab die Stadtverwaltung am Nachmittag bekannt. Wie es heißt, möchte Oberbürgermeister Ulrich Mädge wie auch andere Kollegen von niedersächsischen Modellstädten zunächst die Ergebnisse der Bund-Länder-Konferenz abwarten, die ebenfalls am 12. April vorgesehen ist. Die Stadt reagiere damit wie auch andere Städte auf die aktuellen Unsicherheiten, ob von der Runde ein erneuter Lockdown oder andere Verschärfungen zu erwarten sind.

Klinik verschärft Besucherregelung

Zugang nur noch mit Negativ-Test

Lüneburg, 07.04.2021 - Das Klinikum Lüneburg hat seine bereits eingeschränkte Besucherregelung nochmals verschärft. Danach dürfen die ohnehin nur begrenzt zugelassenen Besuchergruppen ab kommenden Freitag, 9. April, nur unter Vorlage eines tagesaktuellen negativen Corona-Testergebnisses ins Klinikum kommen.

Wo shoppen, speisen und erleben wieder möglich wird

In Lüneburgs Innenstadt dürfen Geschäfte und Einrichtungen bald wieder öffnen 

In den rot umrandeten Bereichen dürfen Geschäfte, Restaurants und Einrichtungen probeweise wieder öffnen. Möglich macht es Lüneburgs Teilnahme an dem niedersachsenweiten Projekt "Modellstadt". Grafik: Stadt LüneburgLüneburg, 06.04.2021 - Am 12. April soll es losgehen, von dem Montag an dürfen in Lüneburger unter bestimmten Voraussetzungen Einzelhandel, Gastronomie, Kulturstätten und andere Einrichtungen probeweise wieder öffnen. Möglich macht dies ein Konzept, mit dem sich die Stadt bei der Landesregierung in Hannover erfolgreich als "Modellstadt" beworben hatte (LGheute berichtete). Der Bereich, in dem Geschäfte sich an dem Projekt beteiligen können, ist auf den Innenstadtbereich begrenzt.

Lüneburg ist Modellstadt

Hannover stimmt Konzept der Stadt zu – Mehr Freiraum für Handel, Gastronomie und Kultur 

Ganz so locker wie auf diesem Vor-Corona-Foto wird es zwar nicht werden, doch als Modellstadt bieten sich Lüneburg nun Möglichkeiten, Handel und Gastronomie unter strengen Vorgaben wieder zuzulassen. Foto: LGheuteHannover, 04.04.2021 - 14 Kommunen in Niedersachsen können ab kommende Woche Modellprojekte zur Öffnung von Läden, Kultur und Außengastronomie starten, darunter auch Lüneburg. Das gab das Gesundheitsministerium in Hannover gestern bekannt. Die Auswahl hat hatte das Ministerium im Benehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden getroffen. Neben Lüneburg können nun auch die Städte Aurich, Achim, Braunschweig, Hansestadt Buxtehude, Cuxhaven, Einbeck, Emden, Hann. Münden, Hildesheim, Nienburg/Weser, Norden und Oldenburg sowie die Samtgemeinde Elbtalaue sichere Zonen einrichten, um Einzelhandelsgeschäfte, die Außenbereiche von Restaurants und Cafés, Fitnessstudios, Kinos, Theater oder Galerien öffnen zu lassen.

Impfungen gehen in die Breite

Erste städtische Erzieherinnen geimpft – Testangebote laufen weiter

Die Erzieherinnen und Erzieher der Kita Heidkamp gehörten zu den Ersten, die im Lüneburger Impfzentrum den Pieks erhielten. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 11.03.2021 - Beim Impfen bislang eigentlich noch nicht vorgesehener Gruppen geht es nun offenbar doch allmählich voran. Mit dem Team der Kita Heidkamp ging es in Lüneburg gestern los, in der kommenden Woche sollen auch die Mitarbeiter der übrigen städtischen Kitas die Möglichkeit erhalten, sich gegen Corona impfen zu lassen – obwohl sie nach den vorgegebenen Kriterien noch nicht an der Reihe gewesen wären. Inzwischen hat aber das Land Niedersachsen das Impfen der besonders belasteten Beschäftigten in Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen freigegeben. 

Buddeln für die Fontänen

Arbeiten für das Wasserspiel am Platz Am Sande haben begonnen

Gelb markiert ist das Areal, wo künftig das Wasser plätschern soll. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 23.02.2021 - Wo derzeit nur die Umrisse auf dem Boden zu sehen sind, sollen schon bald Fontänen aus dem Boden schießen. Heute haben die Tiefbauarbeiten für das geplante Wasserspiel auf dem Vorplatz der Industrie- und Handelskammer begonnen. Eine Fachfirma ist aktuell damit beschäftigt, die Versorgungs- und Leitungsgräben für die Strom-, Wasser-, Abwasser- und Steuerungstechnik auszubaggern.

Erzieher können sich testen lassen

Die Stadt Lüneburg bietet freiwilliges Angebot für Corona-Schnelltests an

Lüneburg, 06.02.2021 - Die bei der Stadt Lüneburg beschäftigten Erzieherinnen und Erzieher können sich ab sofort jeweils dienstags und donnerstags mit Schnelltests auf Corona testen lassen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, werden die Tests von einem privaten Dienstleister vorgenommen. Die Nutzung des Angebots ist freiwillig.

Besuchsverbot im Klinikum

Nur wenige Ausnahmen vorgesehen

Vorerst muss auf Besuche im Lüneburger Klinikum weitestgehend verzichtet werden. Foto: LGheuteLüneburg, 28.01.2021 - Gerade erst hatte das Klinikum Lüneburg die Besuchszeiten eingeschränkt und FFP2-Masken für Besucher vorgeschrieben (LGheute berichtete), verschärft das Klinikum Lüneburg heute erneut seine Besucherregelung. Von kommenden Sonnabend, 30. Januar, an gilt am Klinikum Lüneburg ein generelles Besuchsverbot. Das Klinikum begründet dies mit dem rapiden Anstieg der Corona-Infektionen im Nachbarkreis Uelzen und den neuen Virusmutationen. Ausnahmen vom Besuchsverbot sind aber vorgesehen.

Ins Klinikum nur noch mit FFP2-Masken

Neuregelung gilt ab Montag – Auch OP-Masken erlaubt

Im Klinikum Lüneburg wurden jetzt die Corona-Maßnahmen verschärft. Foto: LGheuteLüneburg, 22.01.2021 - Ab kommenden Montag, 25. Januar, sind Besucher, Patienten und Mitarbeiter des Klinikums Lüneburg verpflichtet, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, eine sogenannte OP-Maske, oder eine FFP2-Maske zu tragen. Das teilte die Gesundheitsholding Lüneburg am Nachmittag mit. Stoffmasken oder andere Formen einer Mund-Nasen-Bedeckung seien dann im Klinikum nicht mehr zulässig. Dies gelte auch für FFP2-Masken mit Ventil, da diese nur den Träger schützten, nicht aber dessen Umgebung.

Schon bald soll es plätschern

Arbeiten für das Wasserspiel vor der IHK haben begonnen

Vorarbeiten fürs Wasserspiel: Derzeit legen Rohrleitungsbauer den Trinkwasseranschluss an der Seitenfassade der IHK in der Grapengießerstraße. Foto: Hansestadt LüneburgLüneburg, 18.01.2021 - Auch wenn die Temperaturen derzeit eher an Eisbahnen denn an plätschernde Brunnen denken lassen, haben heute die Arbeiten für das geplante Wasserspiel auf dem Vorplatz der Industrie- und Handelskammer (IHK) am Platz Am Sande begonnen. Seit heute Morgen sind Rohrleitungsbauer dabei, den dafür notwendigen Trinkwasseranschluss in der Grapengießerstraße zu verlegen. Läuft alles nach Plan, könnten Anfang April dann erstmals die Fontänen des neuen Wasserspiels sprudeln, gibt sich die Stadtverwaltung zuversichtlich.

Neuer Blick ins Herz

Am Klinikum Lüneburg ist ein neuer Bereich der Kardiologie und Radiologie entstanden

Am neuen Katheterarbeitsplatz für elektrophysiologische Untersuchungen können Herzrhythmusstörungen gezielt und besonders strahlungsarm behandelt werden. Foto: Klinikum Lüneburg/Anne MeyerLüneburg, 23.11.2020 - Es ist nicht nur eine millionenschwere Investition, es ist vor allem eine Hoffnung für viele Patienten mit Herzproblemen. Drei neue Katheterarbeitsplätze für modernste Therapieverfahren in der Kardiologie und Interventionellen Radiologie sind jetzt am Lüneburger Klinikum in Betrieb genommen worden. Das Klinikum selbst spricht von einer Erweiterung des therapeutischen Spektrums "auf Universitätsniveau".

Corona: Klinikum setzt ambulante Eingriffe aus

Notfallversorgung bleibt bestehen – Besuchsverbot wird geprüft

Das Lüneburger Klinikum reagiert auf die aktuelle Corona-Notlage und setzt vorübergehend aufschiebbare Behandlungen aus. Foto: LGheuteLüneburg, 13.11.2020 - Das Klinikum Lüneburg setzt die Behandlung planbarer ambulanter Eingriffe vorübergehend aus. Planbare Eingriffe, die einen stationären Aufenthalt im Klinikum erfordern, werden eingeschränkt. Dies teilte das Klinikum am Nachmittag mit. Zur Begründung wurden die zunehmenden Behandlungen von Covid-19-Patienten auf der Intensivstation und der damit verbundene erhöhte Pflege- und Personalaufwand genannt. Für Besucher gelten überdies neue Regelungen. Auch ein generelles Besuchsverbot schließt das Klinikum nicht aus.

Mögliche Infektionen in vier Kneipen

Erneuter Aufruf des Landkreises – Diagnosezentrum vor Neustart

Die Kneipen am Stintmarkt sind immer wieder Orte für neue Corona-Infektionen. Foto: LGheute Lüneburg, 31.10.2020 - Zur Nachverfolgung bestätigter Corona-Fälle wendet sich der Landkreis Lüneburg erneut mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit. Wieder geht es um Lokalbesuche in der Lüneburger Innenstadt. Laut Gesundheitsamt ist es möglicherweise in vier Gastronomiebetrieben durch infizierte Gäste zu Ansteckungen gekommen.

Corona-Fall im Pesel

Landkreis appelliert an Gäste: Gesundheitszustand genau beobachten

Bild aus anderen Zeiten: Hier am Stint, wo auch das "Pesel" sein Zuhause hat, wird Geselligkeit besonders geschätzt. Foto: LGheuteLüneburg, 20.10.2020 - Wegen einer bestätigten Corona-Virus-Infektion wendet sich der Landkreis Lüneburg heute mit einem öffentlichen Aufruf an die Öffentlichkeit. Er bittet Gäste, die sich vor zehn Tagen in der Nacht von Samstag, 10., auf Sonntag, 11. Oktober, im Szenelokal "Pesel" aufgehalten haben, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Sitzen verboten

Kreis untersagt das "Bridgen" auf der Stintbrücke am Alten Kran

Die Stintbrücke am Alten Kran ist seit eh ein beliebter Treffpunkt. In jüngster Zeit haben sich oft junge Menschen dort sitzend niedergelassen. Das wurde vom Landkreis jetzt verboten. Foto: LGheuteLüneburg, 10.07.2020 - Sie ist besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen an sommerlichen Abenden beliebt: die Brücke über die Ilmenau am Alten Kran. Gern versammeln sie sich dort an Wochenenden bis spät in die Nacht und genießen die besondere Atmosphäre dieses Platzes. Weil dort aber zunehmend die immer noch geltenden Abstandsregeln nicht eingehalten werden, entschloss sich der Landkreis jetzt, das sogenannte "Bridgen" zu verbieten.

Neue Ziele für kleine Wäldchen

Mischpflanzungen statt Monokulturen – Start in Kaltenmoor

Dieses Kiefern-Wäldchen in Kaltenmoor soll in einen Mischwald umgestaltet werden. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 26.05.2020 - Eichen, Buchen und Ahorn - diese und einige andere Baumarten sollen künftig im kleinen Wäldchen an der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße wachsen. Nach Angaben der Stadt soll der Wald von einer Kiefern-Monokultur zu einem Mischwäldchen umgestaltet werden, wie Lüneburgs Stadtförster Per-Ole Wittenburg erklärt. Ein solcher Mischbestand aus Kiefern und Laubbäumen sei stabiler und ökologisch wertvoller. Vor allem werde durch einen Mischbestand auch eine klimatische Verbesserung und mehr Artenvielfalt erreicht.