Ulrich Mädge fordert als Präsident des Niedersächsischen Städtetags Änderungen
Lüneburg, 19.12.2019 - Der Präsident des Niedersächsischen Städtetags, Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, fordert aufgrund erheblicher Engpässe Änderungen bei den flexiblen Einschulungsterminen. "Im Rahmen der Schulgesetznovelle 2018 haben wir vor den Folgen flexibler Einschulungstermine gewarnt und darauf hingewiesen, dass die Kommunen den zusätzlichen Aufwand zu bewältigen und die Kosten zu tragen haben", erklärt Mädge in einer Pressemitteilung des Niedersächsischen Städtetags. Nun zeige sich, dass neben der Einführung der Beitragsfreiheit im Kindergarten vor allem die Flexibilisierung des Einschulungstermins eine Hauptursache für die enormen Engpässe in den Kindertagesstätten sei.



















