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Aufgelesen: Gekaufte Proteste?

Grüne Bundesministerien zahlen "Omas gegen Rechts" und anderen Organisationen viel Geld

Foto: LGheute10.02.2025 - Am Wochenende war es wieder soweit: Erneut demonstrierten in vielen deutschen Städten wieder Zehntausende "gegen Rechts" und scheuten sich dabei nicht, die CDU in die Nähe von Nazis und Faschisten zu rücken, weil sie kürzlich einen Antrag in den Bundestag eingebracht hatte, dem auch die AfD zustimmte. SPD und Grünen kommt dieser Protest so kurz vor der Bundestagswahl gerade recht. Doch gänzlich unbeteiligt scheinen zumindest die Grünen an den Massen-Demos nicht beteiligt zu sein. Das legt eine Recherche von "Welt-TV" nahe. Danach sollen die meisten der knapp 60 Vereine und Organisationen, die zu den Demonstrationen aufgerufen haben, Geld aus grünen Bundesministerien erhalten haben. 

2,5 Millionen Euro soll die Hate Aid GmbH in den letzten Jahren aus dem Familienministerium von Lisa Paus (Grüne) erhalten haben, laut "Welt-TV" unterstützt das Unternehmen die Organisation "Zusammen gegen Rechts", die zuletzt die Groß-Demos in Berlin organisiert hatte. Auch die "Omas gegen Rechts" dürfen sich der "Welt"-Recherche zufolge über staatliche Gelder freuen. So sollen sie aus dem von Robert Habeck (Grüne) geführten Wirtschaftsministerium und aus dem Familienministerium 23.000 Euro erhalten haben.

Spendabel sind die Grünen auch bei der Unterstützung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND). Der erhält laut "Welt-TV" jährlich einen sechsstelligen Betrag aus dem Familienministerium, außerdem soll das Wirtschaftsministerium in 2023 nochmal zwei Millionen Euro oben drauf gelegt haben. Der BUND soll in Stuttgart eine CDU-Demo unterstützt haben.

Spitzenreiter bei der Unterstützung ideologienaher Organisationen aber bleibt das grüne Familienministerium. Es soll insgesamt 182 Millionen Euro Steuergelder für seine Anti-Rechts-Programme ausgegeben haben, mit dem Projekte von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) unterstützt wurden, so Welt-TV.

 

 

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