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Zwischenruf: Radikalisierung

Foto: LGheute30.07.2026 - "Es gibt Menschen, die nach Syrien gehen, einfach nur, weil sie wissen wollen, wie es ist, Menschen die Kehle durchzuschneiden." Thomas Mücke, Chef des Violence Prevention Network, im "Pioneer"-Interview. In der Organisation hatte sich der CSD-Attentäter Abdul Ballout einem Deradikalisierungsprogramm angeschlossen, bevor er am 25. Juli in Berlin mit einem Fahrzeug eine Frau tötete und über zwanzig weitere Personen zum Teil schwer verletzte. 

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RADIKALISIERUNG, TÖTUNGSBEREITSCHAFT UND TERROR gibt es aufseiten des CSD-Attentäters Abdul Ballout und es gibt das gleiche, die Gewissheit über diese bestürzende Parallelität haben wir seit heute, auch aufseiten von jungen Rechtsterroristen im Großraum Hamburg:

Stephan Löwenstein, der verantwortliche F.A.Z.-Redakteur für „Die Gegenwart“ kommentiert heute, am 05.08.2026 um 15:07 Uhr in seiner Zeitung unter der Überschrift:

WO DIE MOTIVE DER JUNGEN RECHTSTERRORISTEN HERKOMMEN

und er setzt seinen Text unter den Teaser:

„Die Ideologie der angeblich letzten Chance gegen Überfremdung wird von völkischen Vordenkern verbreitet. Die sind teils nur einen Handschlag von der AfD entfernt.“
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