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B209 bleibt länger gesperrt

Lüneburg, 04.08.2026 - Die Fertigstellung der Arbeiten an der B209 im Bereich der Ortsdurchfahrt Adendorf verzögern sich. Grund sind laut Landesstraßenbaubehörde in Lüneburg zusätzliche Arbeiten an der Straßenentwässerung. Hierdurch hätten die Arbeiten nicht wie geplant umgesetzt werden können. Die B209 soll nun im Laufe des 21. August wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Die Erreichbarkeit der Anlieger und Gewerbetreibenden ist bis zur Dorfstraße ausschließlich aus Norden kommend gegeben. Aus Süden kommend ist die Zufahrt bis zur Lüner Rennbahn / Grüner Weg sichergestellt. Für Anlieger im gesperrten Baufeld werden individuelle Lösungen zur Erreichbarkeit der Grundstücke gefunden, so die Straßenbaubehörde. Eine Durchfahrt von Brietlingen nach Lüneburg und umgekehrt ist weiterhin nicht möglich.

 

 

Kommentare  
Nein, es kam zu keinem Missverständnis meinerseits. Herr Silex, Bereichsleiter Strassenbau Stadt Lüneburg hat mir gestern telefonisch bestätigt, dass die B209 Fahrbahn von Fliederstr. bis Dorfstr. so bleibt wie sie es. Der Abschnitt liegt in der Verantwortung der Stadt und würde weitere 4 Mill. kosten, die die Stadt nicht hat. Diese Fahrbahn ist seit 20 Jahren in so schlechtem Zustand, dass es Schilder " Achtung Spurrillen" mit 50kmh gibt. Zuvor durfte man 60kmh fahren. Gerne kann sich ja mal jemand die Schlaglöcher Einmündung Bültenweg ansehen. Warum ein Kind dort Bagger gefahren ist, wusste er nicht. Ich vermute die Strecke wurde zur Ferienbespassung für Kinder vollgespert.
Guten Tag Frau Davis,
auch hierzu haben wir die Stadtverwaltung noch einmal angesprochen. Die Antwort: "Ihre Leserin bezieht sich auf das Teilstück Fliederstraße-Ortseingang Adendorf. Wie bereits zuvor geschrieben, ist die Hansestadt für ein weiteres Teilstück zwischen Fliederstraße und Ortseingang Adendorf zuständig. Die Sanierung dieses Bereichs war von vornherein für 2030 vorgesehen.
Im Rahmen des Masterplans Straßensanierung erneuert die Hansestadt Lüneburg aktuell die Fahrbahndecke an der Artlenburger Landstraße zwischen der Kreuzung Lüner Rennbahn und der Einmündung Fliederstraße. Das ist das, was wir angekündigt hatten."
ich war heute Zeugin als ein Kind auf der Baustelle Bagger gefahren ist. Ein Mann sass daneben telefonierend. Aus dem Anlass habe ich das Landesamt für Strassenbau NDS kontaktiert. 

Ich bin überrascht über die Information, die ich dort erhielt. Das Landesamt ist nur zuständig für die Einmündung Dorfstrasse ab der südlichen Rechtsabbiegerspur. Ab dort bis zur Media Markt Kreuzung ist die Stadt zuständig.  "Trommelwirbel": Stadt hat  keine Gelder erhalten, Fahrbahn wird garnicht erneuert. Bleibt alles so wie es ist.

Warum hat man dann nicht in 2 Bauabschnitte geteilt, wenn nur 2 Kreuzungen gemacht werden? Was soll nun aus der Fahrbahn werden?
Vielen Dank für Ihre Anfrage, Frau Davis. Wir haben bei der Stadtverwaltung nachgefragt, hier die Antwort:
"Die von uns angekündigten Maßnahmen (Straßensanierung an der Artlenburger Landstraße – Baubeginn in den Sommerferien) laufen und die Arbeiten sind fast abgeschlossen.
Darüber hinaus ist die Hansestadt für ein weiteres Teilstück zwischen Fliederstraße und Ortseingang Adendorf zuständig. Die Sanierung dieses Bereichs war von vornherein für 2030 vorgesehen. Möglicherweise kam es in der Aussage, die Ihnen vorliegt, zu einem Missverständnis bezüglich der zwei verschiedenen Abschnitte."
Redaktion LGheute
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