SPD lädt zu Diskussionsveranstaltung mit hochkarätiger Besetzung ein
Lüneburg, 04.05.2026 - Seit vier Jahren stellt sich die Ukraine in einem zermürbenden Stellungskrieg gegen den russische Agressor und ist dabei so standhaft, dass selbst skeptische Militärbeobachter der ukrainischen Führung mit Respekt begegnen. Das Land ist inzwischen so kriegserfahren, dass es, bedingt durch Drohnen-gestütze Waffeneinsätze, immer mehr auch als Berater für Konfliktsituationen in anderen Krisenherden herangezogen wird. Sein andauernder eigener Krieg aber droht in der Wahrnehmung Dritter mehr und mehr zur "Normalität" zu werden – überschattet von neuen Kriegen in Nahost und, wie hierzulande, innenpolitischen Problemen. Dies ist der Hintergrund für eine Diskussionsveranstaltung mit hochkarätigen Podiumsteilnehmern, zu der die SPD im Landkreis Lüneburg am 11. Mai einlädt.
Neben dem Kriegsreporter der "Welt", Ibrahim Naber, werden Siemtje Möller, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit, sowie Privatdozentin Dr. Kirsten Bönker als Leiterin des Nordost-Instituts mit den Anwesenden diskutieren und die aktuelle Lage des Konfliktes einordnen.
Die öffentliche Veranstaltung findet statt am Montag, 11. Mai, ab 18.30 Uhr im Kunstsaal, Marie-Curie-Str. 5, in Lüneburg. Um vorherige Anmeldung über die Website der SPD Lüneburg (https://spd-lueneburg.de/termine/kein-frieden-in-sicht-vier) wird gebeten.

