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Damit der Sommer spannend bleibt

Im Gmeiner-Verlag sind zwei neue Heide-Krimis erschienen

Die beiden neuen Krimis aus dem Gmeiner-Verlag. Foto: LGheute17.08.2026 - Wer den Urlaub noch vor sich hat und spannende Lektüre für den Nachmittag am Strand, den Abend auf dem Boot oder für den Nach-Urlaub auf der heimischen Gartenterrasse sucht, könnte beim Gmeiner-Verlag fündig werden. Der hat zwei neue Bücher in seiner Reihe der Heide-Krimis herausgegeben. Wieder geht es um mysteriöse Fälle, die den Leser einmal in die Oldendorfer Totenstatt, zum anderen an den Höhbeck im Wendland führen.

"Als die Heide schwieg" heißt der Kriminalroman von Jill Kaltenborn, in dem Toni Abel, eine junge Archäologin, einen grauenhaften Fund macht, der ins Jahr 1972 zurückweist. Bei einer Ausgrabung in der Oldendorfer Totenstatt stößt sie auf ein Kinderskelett, das dort offenbar sorgfälig begraben wurde. Doch im Ort will niemand davon erfahren haben, nur Tonis Großmutter scheint eine Ahnung zu haben – in die auch ihre eigene Familie eingebunden sein könnte.

Jill Kaltenborn wuchs in einem kleinen Ort in der Lüneburger Heide auf, der früh ihre Phantasie und die Liebe zu Geheimnissen beflügelte, schreibt der Verlag über die Autorin. Sie studierte Medizin in Hannover und Kapstadt und lebt heute mit ihrer Familie, Hund und Hühnern auf einem alten Gulfhof in Ostfriesland. "Als die Heide schwieg" ist die spannende Fortsetzung ihrer Krimireihe um die Mysterien der Lüneburger Heide.
Als die Heide schwieg, Jill Kaltenborn, 400 Seiten, 15 Euro


In "Nebel über dem Wendland" von Klaas Kron geht es um einen Mord an einer jungen Frau, die brutal getötet und fast enthauptet wurde. Ort des Geschehens ist der Höhbeck, eine Erhebung im östlichen Wendland nahe der Elbe. Die Lüneburger Kommissarin Melanie Gierke verdächtigt Gregor, den Freund der Ermordeten, doch Dorfpolizistin Sabine Landkafel ahnt, dass etwas anderes dahinter steckt. Denn Gregor wirkt zwar verstört, aber nicht gefährlich. Bei ihrer Suche nach der Wahrheit muss Sabine tief in die Geschichte des Höhbecks eintauchen – und entdeckt schließlich ein schockierendes Geheimnis.

Zum Autor Klaas Kroon schreibt der Verlag: Klaas Kroon ist das Pseudonym eines Hamburger Journalisten und Marketingmanagers. Seit 2017 schreibt Kroon Krimis, die in Hamburg, Lüneburg und dem Wendland spielen. Das Wendland und die Lüneburger Heide bereist er seit Jahren mit Rennrad und Motorrad. Im Gmeiner-Verlag erschien 2021 mit "Mord im Wendland" der erste Fall mit Sabine Langkafel. 2024 dann mit "Akte Wendland" der zweite Fall.
Nebel über dem Wendland, Klaas Kroon, 288 Seiten, 15 Euro

 

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