Leserbrief

Schulweg wieder sicherer

Antwort der Stadt auf eine Leseranfrage zu Arbeiten an der Goerdeler-Straße

Lüneburg, 29.08.2016 - Auf unseren Bericht über die Arbeiten an der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße in Kaltenmoor gab es eine Nachfrage eines Anliegers. Dieser wollte wissen, wie die Schulkinder zu den Schulen kommen sollen, wenn Zebrastreifen und Wege nicht benutzt werden können. Hierzu erklärt Suzanne Moenck, Pressesprecherin der Stadt Lüneburg: "Es gilt für jede Baustelle und die sich daraus ergebenden Umleitungen bzw. Umwege: sie müssen sich erfahrungsgemäß erst einspielen, so auch an dieser Baustelle."

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Haltlose Versprechen

Leserbrief zu "Energieausweis sorgt für mehr Bürokratie", LGheute vom 21.04.2014

23.04.2014 - Mir platzt der Kragen! Das Schlimmste an diesem Energieausweis ist nicht die Bürokratie, die mehr wird. Die könnte noch erträglich sein, würde das Ganze überhaupt einen relevanten Nutzen haben. Im privaten Sektor trifft der sogenannte "Verbrauchsorientierte Ausweis“ eine größere Aussage über das Verbrauchsverhalten derjenigen, die dieses Gebäude in den betrachteten Zeiträumen bewohnten. Die tatsächliche gebäudetechnische Substanz ist in der Bewertung eher zweitrangiger Natur.

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Ein erfreulicher Anfang

Leserbrief zu "Von Durchgesetzt bis Durchgefallen", LGheute vom 28. November 2013

29.11.2013 - Die Rentner Partei begrüsst ausdrücklich die solidarische Lebensleistungsrente. Frauen, die neben ihrer Arbeit Kinder großgezogen haben, erhalten die Möglichkeit, eine Rente über dem Niveau von Harz IV zu erhalten. Es ist zumindest ein erfreulicher Anfang, auch wenn ich weiterhin eine Mindestrente von 1.000 Euro monatlich für zwingend notwendig halte.

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Offensichtlicher Verfall wird in Kauf genommen

Leserbrief zu "Über den richtigen Umgang mit Heuschrecken", LGheute vom 22. März 2013

25.03.2013 - Als Mieter und Fachmensch aus der Baubranche wird der Zustand des Wohngebäudebestands zunehmend zur Sorge. Diverse auftretende Mängel, die als Merkmale eines Alterungsprozesses zu sehen sind und daher klare Argumente für eine Erneuerung oder einen Austausch sind, werden unverantwortlich von Vermietern mit billigen und sehr kurzfristigen Maßnahmen versehen. Dabei ist nicht von der Hand zu weisen, dass teils grob fahrlässig gehandelt wird.

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Mageres Verhandlungsergebnis

Leserbrief zu "Mit Zuschuss über die Elbe", LGheute vom 12. Dezember 2012

13.12.2012 - Was ist eigentlich aus den geplanten Optimierungsvorschlägen geworden? Angekündigt waren längere Fährzeiten, kürzere Fahrzeiten, schnellere Taktung, günstige Tarife, einheitliche Fahrkarten und Tarife und eine gemeinsame Gesellschaft. Übrig geblieben ist lediglich ein etwas günstigerer Tarif. Dieses magere Verhandlungsergebnis wird nun als "großer Erfolg" verkauft!

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Der dahinterstehende Kulturbegriff ist reaktionär

Leserbrief zu "Wer uns kennt, weiß, wie falsch das Behauptete ist", LGheute vom 23. November 2012

11.12.2012 - Da ich namentlich und nicht namentlich in dem Konvolut des Herrn Dr. Mähnert und in ihrer Einleitung zur Veröffentlichung der E-Mail des Dr. Mähnert vom 23.11.2012 erwähnt werde, denke ich, es gilt einiges klar zu stellen. Zu einem „Eklat“ ist es gekommen, weil Hans-Martin Koch von der Landeszeitung es vorzog, eine Kulturstammtisch-interne E-Mail ohne Rücksprache mit den Absendern in das Licht der Öffentlichkeit zu stellen.

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