Aline Henke will neue IHK-Präsidentin werden

Unternehmerin aus Hankensbüttel soll Nachfolge für zurückgetretenen Olaf Kahle antreten

Aline Henke bewirbt sich um das Präsidenten-Amt der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Foto: Wege/IHKLüneburg, 28.09.2017 - Das Präsidium der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg hat eine Nachfolgerin für das Amt des Präsidenten nominiert: Aline Henke (44), bisherige Vize-Präsidentin, stellt sich auf einer Sonder-Vollversammlung am 18. Oktober in Celle zur Wahl. Nach dem Rücktritt des ehemaligen IHK-Präsidenten Olaf Kahle Mitte September sprach sich das Präsidium der IHK einstimmig für eine Kandidatur Henkes aus. Nun entscheidet die Vollversammlung, wer das Amt bis Ende des nächsten Jahres innehaben wird. Dann endet die aktuelle Legislaturperiode.

Aline Henke ist Geschäftsführerin der Hankensbütteler Kunststoffverarbeitung GmbH und Co. KG aus dem Landkreis Gifhorn. Das Familienunternehmen ist als Automobilzulieferer tätig und beschäftigt am Stammsitz Hankensbüttel und in Mexiko 160 Mitarbeiter. Henke ist seit 2007 Mitglied der Vollversammlung der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Dem Präsidium der IHK Lüneburg-Wolfsburg gehört sie seit dem Jahr 2015 an.

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