Kultur und Bildung

Leuphana glänzt mit Gründerkonzepten

Universität zum zweiten Mal als beste Gründerhochschule ausgezeichnet

Lüneburg, 11.11.2014 - Die Leuphana Universität Lüneburg erreicht zum zweiten Mal in Folge eine Spitzenposition unter den Gründerhochschulen in Deutschland. Das geht aus dem "Gründungsradar 2013“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft hervor. Keine andere mittelgroße Hochschule zeige über die verschiedenen Bereiche der Gründungsförderung bessere Leistungen, so das Urteil des Stifterverbands.

Mehr Geld für klamme Theater

Rot-grüne Landtagsabgeordnete richten Appell an eigene Landesregierung

Lüneburg, 09.10.2014 - Mehr Geld für die kommunalen Theater in Niedersachsen fordern die beiden Lüneburger Landtagsabgeordneten Andrea Schröder-Ehlers (SPD) und Miriam Staudte (Grüne). Zusammen mit anderen Abgeordneten haben sie einen gemeinsamen Appell an die Landesregierung und die Regierungsfraktionen gerichtet. Forderung der Unterzeichnenden ist eine Perspektive für eine Aufstockung der Grundförderung der kommunalen Theater. "Wir haben ein deutliches Ungleichgewicht zwischen der Förderung der Staatstheater und den kommunalen Theatern", sagte Miriam Staudte.

Das Kulturgut der Vertriebenen und Flüchtlinge

SPD-Bundespolitiker beraten in Lüneburg über künftige Bundesförderung

Lüneburg, 02.09.2014 - Vom 2. bis 3. September besuchen die Kulturpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion aus Berlin die Hansestadt Lüneburg. Eingeladen wurden sie von ihrer Kollegin und stellvertretenden Sprecherin für Kultur und Medien in der SPD-Bundestagfraktion, der Lüneburger Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze. Die Abgeordneten werden das Ostpreußische Landesmuseum besuchen. Dort wird gemeinsam mit Vertretern des Nord-Ost-Instituts aus Lüneburg, ein Fachgespräch zur Zukunft des § 96 der Bundesvertriebenenordnung stattfinden.

Ort der Spieler

Lüneburg erwartet 2015 internationle Konferenz der Spieleforscher

Lüneburg, 27.08.2014 - Lüneburg darf sich im kommenden Jahr über den Besuch internationaler Wissenschaftler freuen. Die internationale Konferenz der Digital Games Research Association (DiGRA) - die weltweit größte und wichtigste Zusammenkunft der Spieleforschung - wird 2015 an der Leuphana Universität Lüneburg stattfinden. Das wurde jetzt auf der diesjährigen Konferenz in Salt Lake City bekannt gegeben. Die Entscheidung für Lüneburg geht zurück auf eine Initiative des Centre for Digital Cultures (CDC) der Leuphana in Zusammenarbeit mit dem "Gamification Lab“ des Innovations-Inkubators.

Mit dem Presslufthammer in die Schule

Sommerferien werden für Bauarbeiten an den Lüneburger Schulen und Kitas genutzt

Lüneburg, 20.08.2014 - Ferienzeit ist Baustellenzeit, auch in den Lüneburger Schulen. Die städtische Verwaltung nutzt die Sommerferien, um Bauprojekte und Modernisierungen voranzubringen. Rund 4,3 Millionen Euro fließen allein in die Schulen, weitere rund 2 Millionen Euro in Kindertagesstätten. Die dicksten Brocken in den städtischen Schulen stehen in der Igelschule (Grundschule Hagen) sowie im Gymnasium Herderschule an. Bei den Kitas steht das ehemalige Offizierscasino der Schlieffenkaserne ganz vorn. Ein Überblick über die Schwerpunktarbeiten.

Hupen entspannt

Leuphana-Studie: Angst und Ärger verleiten Autofahrer zum Rasen

Lüneburg, 15.08.2014 - Nach einer Schrecksekunde - etwa einem Beinahe-Unfall - verhalten sich Autofahrer oft nicht etwa vorsichtiger. Im Gegenteil: Viele drücken auf den Kilometern danach erst recht auf die Tube. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. An der Untersuchung nahmen insgesamt 79 Probanden teil. Sie mussten in einem Fahrsimulator einen Testparcours bewältigen und im Anschluss ihre Emotionen zu Protokoll geben. Dabei wurden sie mit verschiedenen typischen Verkehrssituationen konfrontiert.

Abschied mit "Odessa"

Heine-Stipendiatin Stefanie Sourlier verabschiedet sich von Lüneburg

Lüneburg, 15.08.2014 - "Nach Odessa“, so lautet der Arbeitstitel des Buches, an dem Stefanie Sourlier unter anderem jetzt auch in Lüneburg gearbeitet hat. Die Schweizer Schriftstellerin, Jahrgang 1979, hat als Stipendiatin drei Monate im Lüneburger Heinrich-Heine-Haus gewohnt und gearbeitet, dieser Tage zieht sie aus. Einer ihrer letzten offiziellen Termine war der Abschiedsbesuch schräg gegenüber im Rathaus. Dort überbrachte Bürgermeister Eduard Kolle der Schriftstellerin die besten Wünsche der Hansestadt für ihre Zukunft.

Geister und Zombies Am Sande

Leuphana-Projekt sucht Ideen für Computerspiel

Lüneburg, 12.08.2014 - Das Forschungsprojekt "Gamification Lab" des Innovations-Inkubators der Leuphana Universität Lüneburg lobt einen neuen Wettbewerb aus. Gesucht werden Ideen für ein Computerspiel vor der Kulisse des Platzes "Am Sande“ in der Lüneburger Innenstadt. Bis 31. August 2014 können Vorschläge mit einer kurzen Beschreibung (max. 4000 Zeichen) per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden. Die beste Idee wird von Wissenschaftlern der Leuphana realisiert.

Kein Sonderweg für Frauen

Neue Studie widerlegt gängige Auffassungen über politische Karriere-Erfolge von Frauen

Lüneburg, 11.08.2014 - Seit 1945 gab es in Europa 276 Premierminister, aber nur 14 Premierministerinnen. Zu den wohl bekanntesten zählen die Britin Margaret Thatcher und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Nur wenige Frauen schaffen es also an die politische Spitze“, stellt Ina Kubbe vom Zentrum für Demokratieforschung (ZDEMO) der Leuphana Universität fest. "Uns interessiert, ob sie auf diesem Weg andere Voraussetzungen erfüllen müssen als Männer.“ Eine neue Studie der Leuphana Universität Lüneburg verneint diese Frage.

Theater Lüneburg wird saniert

Niedersachsens Kulturministerin warf einen Blick hinter die Kulissen

Hannover, 31.07.2014 - Zu einem Besuch nach Lüneburg kam kürzlich die niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajic, um die Arbeiten bei der Sanierung des Theaters in Augenschein zu nehmen. Die Sanierung des Theaters Lüneburg wird derzeit mit mehr als 1,2 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Das Theater nutzt die spielfreie Zeit, um die Flachdächer des alten Gebäudeteils energetisch zu sanieren. Zudem sollen die Innenräume modernisiert werden, darunter die Tonregie und Teile des Bühnenbodens, der Beleuchtung und der Garderoben.