Kultur und Bildung

Ort der Spieler

Lüneburg erwartet 2015 internationle Konferenz der Spieleforscher

Lüneburg, 27.08.2014 - Lüneburg darf sich im kommenden Jahr über den Besuch internationaler Wissenschaftler freuen. Die internationale Konferenz der Digital Games Research Association (DiGRA) - die weltweit größte und wichtigste Zusammenkunft der Spieleforschung - wird 2015 an der Leuphana Universität Lüneburg stattfinden. Das wurde jetzt auf der diesjährigen Konferenz in Salt Lake City bekannt gegeben. Die Entscheidung für Lüneburg geht zurück auf eine Initiative des Centre for Digital Cultures (CDC) der Leuphana in Zusammenarbeit mit dem "Gamification Lab“ des Innovations-Inkubators.

Mit dem Presslufthammer in die Schule

Sommerferien werden für Bauarbeiten an den Lüneburger Schulen und Kitas genutzt

Lüneburg, 20.08.2014 - Ferienzeit ist Baustellenzeit, auch in den Lüneburger Schulen. Die städtische Verwaltung nutzt die Sommerferien, um Bauprojekte und Modernisierungen voranzubringen. Rund 4,3 Millionen Euro fließen allein in die Schulen, weitere rund 2 Millionen Euro in Kindertagesstätten. Die dicksten Brocken in den städtischen Schulen stehen in der Igelschule (Grundschule Hagen) sowie im Gymnasium Herderschule an. Bei den Kitas steht das ehemalige Offizierscasino der Schlieffenkaserne ganz vorn. Ein Überblick über die Schwerpunktarbeiten.

Hupen entspannt

Leuphana-Studie: Angst und Ärger verleiten Autofahrer zum Rasen

Lüneburg, 15.08.2014 - Nach einer Schrecksekunde - etwa einem Beinahe-Unfall - verhalten sich Autofahrer oft nicht etwa vorsichtiger. Im Gegenteil: Viele drücken auf den Kilometern danach erst recht auf die Tube. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Leuphana Universität Lüneburg in einer aktuellen Studie. An der Untersuchung nahmen insgesamt 79 Probanden teil. Sie mussten in einem Fahrsimulator einen Testparcours bewältigen und im Anschluss ihre Emotionen zu Protokoll geben. Dabei wurden sie mit verschiedenen typischen Verkehrssituationen konfrontiert.

Abschied mit "Odessa"

Heine-Stipendiatin Stefanie Sourlier verabschiedet sich von Lüneburg

Lüneburg, 15.08.2014 - "Nach Odessa“, so lautet der Arbeitstitel des Buches, an dem Stefanie Sourlier unter anderem jetzt auch in Lüneburg gearbeitet hat. Die Schweizer Schriftstellerin, Jahrgang 1979, hat als Stipendiatin drei Monate im Lüneburger Heinrich-Heine-Haus gewohnt und gearbeitet, dieser Tage zieht sie aus. Einer ihrer letzten offiziellen Termine war der Abschiedsbesuch schräg gegenüber im Rathaus. Dort überbrachte Bürgermeister Eduard Kolle der Schriftstellerin die besten Wünsche der Hansestadt für ihre Zukunft.

Geister und Zombies Am Sande

Leuphana-Projekt sucht Ideen für Computerspiel

Lüneburg, 12.08.2014 - Das Forschungsprojekt "Gamification Lab" des Innovations-Inkubators der Leuphana Universität Lüneburg lobt einen neuen Wettbewerb aus. Gesucht werden Ideen für ein Computerspiel vor der Kulisse des Platzes "Am Sande“ in der Lüneburger Innenstadt. Bis 31. August 2014 können Vorschläge mit einer kurzen Beschreibung (max. 4000 Zeichen) per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden. Die beste Idee wird von Wissenschaftlern der Leuphana realisiert.

Kein Sonderweg für Frauen

Neue Studie widerlegt gängige Auffassungen über politische Karriere-Erfolge von Frauen

Lüneburg, 11.08.2014 - Seit 1945 gab es in Europa 276 Premierminister, aber nur 14 Premierministerinnen. Zu den wohl bekanntesten zählen die Britin Margaret Thatcher und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Nur wenige Frauen schaffen es also an die politische Spitze“, stellt Ina Kubbe vom Zentrum für Demokratieforschung (ZDEMO) der Leuphana Universität fest. "Uns interessiert, ob sie auf diesem Weg andere Voraussetzungen erfüllen müssen als Männer.“ Eine neue Studie der Leuphana Universität Lüneburg verneint diese Frage.

Theater Lüneburg wird saniert

Niedersachsens Kulturministerin warf einen Blick hinter die Kulissen

Hannover, 31.07.2014 - Zu einem Besuch nach Lüneburg kam kürzlich die niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajic, um die Arbeiten bei der Sanierung des Theaters in Augenschein zu nehmen. Die Sanierung des Theaters Lüneburg wird derzeit mit mehr als 1,2 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Das Theater nutzt die spielfreie Zeit, um die Flachdächer des alten Gebäudeteils energetisch zu sanieren. Zudem sollen die Innenräume modernisiert werden, darunter die Tonregie und Teile des Bühnenbodens, der Beleuchtung und der Garderoben.

Leuphana und Telekom kooperieren

Lüneburg, 25.07.2014 - Die Leuphana Universität Lüneburg weitet ihr Angebot an Online-Lehrveranstaltungen aus. Nach dem Einstieg in sogenannte Massive Open Online Courses sollen nun auch Unternehmen von der digitalen Universität profitieren. Erstmals realisierte die Leuphana jetzt ein entsprechendes Lehrangebot im Auftrag der Deutsche Telekom AG. Im Mittelpunkt des Kurses standen Unternehmergeist, Innovationskraft und das Zusammenarbeiten in virtuellen Teams.

Schüler entwickeln intelligente T-Shirts

Schulen machen mit beim Tag der Informatik 

Lüneburg, 18.07.2014 - Am 24. Juli veranstaltet das Lüneburger Forum für Informatik an Schulen den 5. Tag der Informatik an der Leuphana Universität Lüneburg. Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 12 werden dann in verschiedenen Workshops die Gelegenheit nutzen, "Informatik auszuprobieren“. Die Wirtschaftsinformatiker der Leuphana haben ein interessantes Programm auf die Beine gestellt. Sie erwarten an dem Tag mehr als 100 Schüler aus 20 Schulen der Region Lüneburg.

Wieder ein Theaterfestival in Lüneburg

Lüneburg, 16.07.2014 - Am 19. und 20. Juli findet im Innenhof des Rathauses und in der alten Musikschule An der Münze das erste Lüneburger Theaterfestival seit 1987 unter freiem Himmel statt. Der Lüneburger Kulturverein Zum Kollektiv lädt verschiedene Theatergruppen aus Deutschland zum Spielen unter freiem Himmel nach Lüneburg ein. Über zwei Tage dürfen sich Lüneburger auf ein buntes Rahmenprogramm freuen. Das Programm setzt sich aus regionalen und überregionalen Theaterensembles, von Amateur- bis Profitheater, zusammen.