Der LSK spielt jetzt beim VfL

Stadt genehmigt Austragung der Spiele an den Sülzwiesen mit Auflagen

Der VfL-Platz an den Sülzwiesen ist nun auch die Spielstätte für den LSK. Foto: LGheuteLüneburg, 07.08.2017 - Schneller als bisher erwartet sind der Lüneburger SK Hansa und der VfL Lüneburg mit dem Ausbau des VfL-Platzes an den Sülzwiesen vorangekommen. Aufs Tempo gedrückt hat dabei wohl vor allem das bevorstehende Spiel des LSK im DFB-Pokal gegen den FSV Mainz 05 am 12. August, zu dem sich die Anlage im besten Zustand präsentieren soll. Die Stehränge sind neu angelegt worden, es gibt nun einen abgetrennten Bereich für die Gästefans, und verschiedene Sicherheitsmaßnahmen verhindern zukünftig, dass Fans über die Bande klettern und auf das Spielfeld laufen können.

"Weil alle Maßnahmen schon umgesetzt worden sind, hat der LSK nun bei der Verwaltung angekündigt, die Heimspiele in der Regionalliga ab sofort auch schon auf dem VfL-Platz an den Sülzwiesen spielen zu wollen und nicht mehr in Bardowick", sagt Markus Moßmann, zuständiger Ordnungsdezernent bei der Hansestadt Lüneburg.

Für das Heimspiel am Sonntag gegen Altona 93 aus Hamburg hatte die Verwaltung bereits einem entsprechenden Antrag zugestimmt. "Wir haben den Wunsch im Hinblick auf den zu erwartenden Lärm und Verkehr bei diesem Spiel untersucht und schließlich eine Ausnahmegenehmigung erteilt", sagte Moßmann im Vorfeld des Spiels. Der LSK hatte dabei verschiedene Auflagen bekommen. So darf die Lautsprecheranlage den Platz zum Beispiel nicht zu laut beschallen und der Verein muss eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen sowie Parkplatzeinweiser - auf den Sülzweisen - bereitstellen.

"In die anstehenden Gespräche mit dem LSK über einen dauerhaften Liga-Spielbetrieb werden unsere Beobachtungen und Erkenntnisse aus den vorangegangenen LSK-Spielen auf der VfL-Anlage einfließen", kündigte Moßmann an.

 

 

Themen-Links:

 

 

http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/