Diebstähle ohne Ende

Jugendliche Marokkaner festgesetzt – Bundespolizei und Kräfte aus Lüneburg stark gefordert

Lüneburg, 08.04.2018 - Vier Marokkaner im jugendlichen Alter haben die Bundespolizei und die Polizei Lüneburg am Wochenende intensiv beschäftigt. Am Samstagmorgen waren die mit einem Zug aus Hamburg kommenden Jugendlichen als Diebe aufgefallen und von der Bundespolizei festgehalten worden. Auf der Wache der Bundespolizei aber musste die Lüneburger Polizei hinzugezogen werden, da die Gruppe sich nicht trennen lassen wollte und den Anweisungen der Bundespolizisten nicht nachkam.

Im Rahmen dieser Unterstützung leistete einer der jungen Männer erheblichen Widerstand, versuchte unter anderem einen Polizisten zu Boden zu reißen und beleidigte die anwesenden Polizeibeamten mehrfach. Zwei Personen wurden zur Wache der Lüneburger Polizei gebracht und in Obhut genommen.

Nach Übergabe der vier Jugendlichen an das Jugendamt habe die Gruppe nach dem Essen die Jugendhilfeeinrichtung verlassen und beging auf dem Weg zum Bahnhof weitere Straftaten, unter anderem wurde eine Jacke sowie Bargeld aus einem offenen Pkw und ein Rucksack aus einem Fahrradkorb gestohlen. Wiederum setzt die Polizei die Jugendliche durch "Inobhutnahme" vorübergehend fest. Durch den Bereitschaftsrichter wurde zur Verhinderung weiterer
Straftaten die Inobhutnahme im polizeilichen Gewahrsam für alle vier bis zum nächsten Morgen angeordnet. Hinweise zu weiteren strafrechtlich relevanten Sachverhalten in diesem Zusammenhang nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215, entgegen.

 

Kommentare  

+156 # Bernd Bundt 2018-04-08 22:19
Wo leben wir denn hier. Es darf nicht sein, rechtsfreie Räume zu tolerieren. Unser Land ist vorbildlich was die Hilfe derer angeht, die aus anderen Ländern kommen. Wer aber diese Hilfe Missbraucht muss unser Land verlassen. Denn die, die uns ausnutzen nehmen denen die unsere Hilfe wertschätzen den Platz weg. Ich möchte liebe und Frieden. All die Menschen die das nicht möchten, bitte verlässt unser Land. Und der Staat muss da Grenzen aufzeigen und handeln.
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