Täter nach Angriff auf 57-Jährige gesucht

Polizei veröffentlicht Phantomzeichnung

Wer kennt diesen Mann? Er und ein zwei Täter sollen eine 57-Jährige angegriffen haben. Grafik: Polizei LüneburgLüneburg, 22.03.2018 - Im Zuge der Ermittlungen nach einem Angriff auf eine 57-jährige Frau hat die Polizei jetzt eine Phantomzeichnung eines der beiden Täter veröffentlicht. Der Vorgang ereignete sich bereits am 20. Dezember 2017. An dem Tag war die 57-Jährige gegen 1 Uhr morgens in der Straße Am Schützenplatz von zwei unbekannten Männern von hinten angegriffen worden. Der 57-Jährigen wurde unter anderem mit einem Messer in den Rücken gestochen. Weiterhin wurde ihr vermutlich mit einer Eisenstange auf den Kopf geschlagen.

Die Verletzungen der Frau wurden im Krankenhaus medizinisch versorgt. Die Fahndung nach den unbekannten Tätern, deren Motiv laut Polizei weiterhin unklar ist, verlief bislang ohne Erfolg. Mittlerweile wurde eine Phantomzeichnung von einem der Täter erstellt. Der auf der Phantomzeichnung dargestellte Täter wurde zusätzlich wie folgt beschrieben:

  • maximal 25 Jahre alt, 1,55 bis 1,60 Meter groß, gepflegtes Erscheinungsbild, vermutlich afrikanischer Herkunft, sehr dunkle Hautfarbe, zur Tatzeit bekleidet mit einer blauen, gefüttert wirkenden Jacke mit Quermuster, dunkler Hose und dunkler Mütze,
  • der zweite Täter trug zur Tatzeit ein "Dufflecoat" in dunkel-beige mit einer Kapuze.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

 

 

Kommentare  

+69 # Seeschwalbe 2018-03-26 15:35
Da versteht man unseren neuen Innen-Minister Seehofer und einen Teil unserer Gesellschaft . Es sind wie immer „Ausnahmefälle“. Hätten wir diese Jungs nicht ins Land gelassen hätten diese ihre Tat nicht ausüben können . Muß man verstehen das ein Großteil unserer Gesellschaft so denkt und mit der AFD liebäugelt .
Auf Deutschlands Kosten und mit bester Verpflegung und warmer Bude auf dumme Gedanken kommen und der deutschen Gastfreundlichkeit mit dem Messer aus Dank in den Rücken fallen . Nach Verbüßung der Straftat per „ Lufthansa“ mit Rucksack und Überbrückungsgeld ausgestattet ins Heimatdorf . Bis zum nächsten mal dann Old Germany . Man muß sich schon beherrschen.............
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