Blaulichtreport

Täter nach Angriff auf 57-Jährige gesucht

Polizei veröffentlicht Phantomzeichnung

Wer kennt diesen Mann? Er und ein zwei Täter sollen eine 57-Jährige angegriffen haben. Grafik: Polizei LüneburgLüneburg, 22.03.2018 - Im Zuge der Ermittlungen nach einem Angriff auf eine 57-jährige Frau hat die Polizei jetzt eine Phantomzeichnung eines der beiden Täter veröffentlicht. Der Vorgang ereignete sich bereits am 20. Dezember 2017. An dem Tag war die 57-Jährige gegen 1 Uhr morgens in der Straße Am Schützenplatz von zwei unbekannten Männern von hinten angegriffen worden. Der 57-Jährigen wurde unter anderem mit einem Messer in den Rücken gestochen. Weiterhin wurde ihr vermutlich mit einer Eisenstange auf den Kopf geschlagen.

73-jähriger Geisterfahrer verursacht Unfall

Senior bemerkt Irrtum kurz nach Auffahrt auf die A39 – vier Fahrzeuge bei Unfall beteiligt 

Lüneburg, 22.03.2018 - Geradezu glimpflich ist am Dienstagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der Ostumgehung/A39 ausgegangen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der 73 Jahre alte Fahrer eines VW Polo von der Hamburger Straße kommend auf die Zufahrt zur A39 gefahren. Anstatt jedoch dem Kurvenverlauf zu folgen, um dann auf die Autobahn in Richtung Norden zu fahren, geriet der 73-Jährige auf die Abfahrt der A39 und fuhr dann auf dem Überholfahrstreifen (in der korrekten Fahrtrichtung gesehen, auf der linken Spur) ein kleines Stück entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Süden.

Überfall auf Lüneburger Tankstelle

Lüneburg, 20.03.2018 - Zwei bislang unbekannte Täter haben am Sonntag gegen 20.15 Uhr eine Tankstelle in der Straße Am Grasweg überfallen. Wie die Polizei mitteilt, betraten die Täter das Tankstellengebäude, danach bedrohte einer der Täter den 18 Jahre alten Angestellten mit einer Schusswaffe. Mit mehreren Hundert Euro Bargeld verließen die Täter kurz darauf die Tankstelle wieder und liefen in Richtung Bögelstraße bzw. Schildsteinweg davon.

Neue Spur führt zum Göhrde-Mörder

Lüneburg, 20.03.2018 - Bei der Aufklärung weiterer Morde, die möglicherweise dem mutmaßlichen Göhrde-Mörder Kurt-Werner Wichmann angelastet werden können, ist die Polizei Lüneburg offenbar einen Schritt weitergekommen. Nachdem bereits Anfang des Jahres 2017 eine DNA-Spur des Tatverdächtigen Kurt-Werner Wichmann in einem Auto der Opfer der Göhrde-Morde nachzuweisen war, liegt nun mittels intensiver forensischer Untersuchungen ein zweiter DNA-Treffer vor. Beide DNA-Spuren befanden sich laut Polizei im selben Fahrzeug und führen zum bereits bekannten und 1993 verstorbenen Tatverdächtigen.

Zoff im Linienbus

Lüneburg, 09.03.2018 - Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und zwei Männern im Alter von 19 und 27 Jahren ist es vorgestern an der Bushaltestelle in der Straße Bülows Kamp gekommen. Die beiden aus Syrien stammenden Männer hatten mit dem Bus fahren wollen, obwohl die von ihnen vorgezeigten Fahrkarten ungültig waren. Da die Männer sich weigerten, den Bus zu verlassen, rief der Busfahrer schließlich die Polizei. Auch mit den eingesetzten Polizeibeamten stritten sich die Männer, widersetzten sich dem Platzverweis und mussten schließlich mit Körpereinsatz aus dem Bus gedrängt werden.

Horror in Radbruch

58-Jähriger geht mit Axt auf Autofahrer los – Polizei rückt mit Spezialeinsatzkommando an

Radbruch, 12.02.2018 - Horror am Morgen: In Radbruch schlug ein 58 Jahre alter Bewohner des Ortes heute Vormittag mit einer Axt auf ein Auto ein. Der Fahrer des Wagens, ein 65-jähriger Radbrucher, war gegen 9.30 Uhr zufällig an dem Haus des 58-Jährigen an der Bardowicker Straße vorbeigefahren, als er von dem Mann gestoppt wurde. Mit der Axt schlug er daraufhin auf die Windschutzscheibe. Mit einem weiteren Schlag zersplitterte er eine Seitenscheibe und verletzte den 65-Jährigen. Danach lief der 58-Jährige schreiend auf der Straße herum und begab sich dann wieder in sein Wohnhaus zurück.

Feuer in Mehrfamilienhaus fordert Todesopfer

Feuer in Melbeck und Ochtmissen – 29-jähriger Bewohner verstarb vermutlich nicht durch Feuereinwirkung 

Die Bewohner dieses Hauses in Melbeck konnten allesamt unversehrt das Gebäude verlassen. Foto: PolizeiLüneburg/Melbeck, 21.01.2018 - Zu zwei folgenschweren Bränden kam es heute Nachmittag im Raum Lüneburg, sowohl in Ochtmissen aus auch in Melbeck. Gegen 15.20 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr ein Küchenbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Imkerstieg in Ochtmissen gemeldet. Weil in dem Haus 18 Personen mit Wohnsitz gemeldet sind, rückten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gleich mit mehreren Einsatzkräften aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war die betreffende Wohnung bereits total verqualmt, unter Atemschutz holten Feuerwehrkräfte einen leblosen 29 Jahre alten Bewohner aus dem Gebäude. Reanimationsmaßnahmen des Notarztes waren vergebens, es konnte nur noch der Tod des jungen Mannes festgestellt werden.

Tödlicher Unfall auf der B216

Autofahrerin starb bei Kollision mit Lkw

Aus dem Unfallfahrzeug konnte die Fahrerin nur noch tot geborgen werden. Foto: FF BarendorfBarendorf, 17.01.2018 - Zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang kam es heute am Nachmittag in Barendorf. Eine aus Richtung Dannenberg kommende Fahrerin fuhr mit ihrem Mercedes Citan aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dabei stieß sie frontal und ungebremst mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Der Fahrer habe noch vergebens versucht, auszuweichen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Citan vollkommen deformiert und zurückgeschleudert, dabei streifte er noch einen Baum. Die Fahrerin war sofort tot.

Wer kennt den Mann mit dem Karton?

Polizei sucht nach Überfall auf 56-jährige Lüneburgerin den Täter

So etwa soll der Gesuchte laut Phantombild der Polizei ausgehen haben. Er trägt einen gefalteten Karton unter dem Arm. Grafik: PolizeiLüneburg, 06.01.2018 - Die Polizei in Lüneburg sucht nach einem Mann, der im Dezember eine Lüneburgerin in ihrer Wohnung überfallen haben soll. Danach habe am Mittwoch, 13. Dezember, gegen 9.45 Uhr der noch immer nicht identifizierte Täter die 56-Jährige in ihrer Wohnung überfallen und hierbei verletzt. Der Täter, der einen großen, blau-weißen Karton bei sich trug, hatte an der Tür des Mehrfamilienhauses in der Straße Im Blauen Camp geklingelt und die Frau sofort in ihre Wohnung gedrängt.

Carport-Brand in der Silvesternacht

Lüneburger Feuerwehr zieht insgesamt positive Bilanz aus Feuerwerkverbotszone – 2017 bislang Spitzenreiter bei Einsätzen

Dieser Carportbrand war einer von zehn Einsaätzen der Lüneburger Feuerwehr in der Silvesternacht. Foto: FF LüneburgLüneburg, 01.01.2018 – Zehn Mal musste die Lüneburger Feuerwehr in der vergangenen Silvesternacht ausrücken, darunter war auch ein Carport- und Wohnhaus-Brand sowie ein Einsatz im Feuerwehrhaus. Damit kam die Feuerwehr auf insgesamt 871 Einsätzen im vergangenen Jahr, es war ihr bisher einsatzreichstes Jahr in der Geschichte. Der letzte Einsatz des Jahres 2017 war ein heiß gelaufener Kompressor zur Druckluftversorgung bei der Feuerwehr Lüneburg Mitte.